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Bilder von Lama Govinda - eine Auswahl

 


Moschee in Kairouan, Tunesien 1926

 

 


Ziegelbrennerei Rajagriha, Indien 1930

 

 


Bergsitz des Wettermachers mit Chörten, Ladakh 1932

 

 


Hindu Tempel “Santara Devi”, bei Dehra Dun (Indien), 1944

 

 


Der Colmahari (Tibet) von Ram Tso aus gesehen, 1947

 

 


Felsensäule bei Tholing, West-Tibet 1948

 

 


Dawa Dzong, Westtibet 1948

 

 


Tsaparang im Mondlicht, 1948

 

 


“Der gespaltene Berg”, Schlucht bei Rij (Tibet), 1949

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Govinda - Der Maler

Seit Govinda sich 1920 auf Capri niedergelassen hatte, arbeitete er als Maler. Dies setzte er in Indien fort, wo er ab 1928 lebte. Auch auf all seinen Reisen nach Tibet und durch die Welt malte Govinda bis an sein Lebensende. In seinen zahlreichen Bildern spiegeln sich sein äußerer Lebensgang und seine Reisen ebenso wie sein innerer spiritueller Weg.

Meditation und Bildende Kunst bedeuteten Govinda verwandte Formen kreativen Wirkens, worüber er in Indien ein Buch veröffentlichte (Anagarika Govinda: Art and Meditation. An Introduction and twelve Abstract Paintings. Allahabad 1936). Von ihm gelehrte meditative Methoden der tantrischen Schaubildentfaltung galten Govinda als dem Schaffen eines Künstlers vergleichbare innere Vorgänge.

Lama Anagarika Govindas Malerei stieß besonders in Indien auf Interesse: Seit 1938 gab es in der „Govinda-Hall“ des Museums von Allahabad eine permanente Ausstellung, die neunzig seiner Gemälde vereint. Seine künstlerischen Werke finden sich heute in Sammlungen Europas, Asiens und Amerikas, wie es seinem Leben als Weltbürger entspricht.


Arya Maitreya Mandala & Lama und Li Gotami Govinda Stiftung | Stückelhäldenstr. 9, D-75175 Pforzheim | sekretariat@lama-govinda.de