Texte

deutsch | english
 

Texte

von Lama Govinda

1) Ist Buddhismus eine Psychotherapie?
Lama Govinda beschreibt die Unterschiede zwischen Psychotherapie und Buddhismus. Er hebt hervor, dass sich der Buddhismus an den gesunden Menschen richtet und eine Psychotherapie nicht ersetzen kann. Trotzdem kann die Psychologie aus der 2500-jährigen Erfahrung des Buddhismus lernen.
---> gesamten Text lesen

2) Wie der Buddhismus zur Weltreligion wurde
Lama Govinda beschreibt, wie Buddha auf seine Zeit und die geistigen und religiösen Schulen vor über 2500 Jahren reagierte. In seinem Aufsatz kann man erkennen, was auch für den westlichen Menschen wesentlich am Buddhismus ist. Er beinhaltet die Haltung Buddhas zu den Mythen und Spekulationen seiner Zeit und seine Antwort darauf: ‘Den mittleren Weg’.
---> gesamten Text lesen

3) Die drei Merkmale: anicca - dukkha - anattâ
"Der Entstehungsprozess des Bewusstseins wird durch 14 Funktionen gekennzeichnet, die für uns an dieser Stelle nur insoweit von Interesse sind, als jede von ihnen wieder ein äußerst kompliziertes System von Vibrationen, Schwingungen feinster Art darstellt, bei denen mit Zeiteinheiten von billionstel Sekunden (nach burmesischer Tradition) gerechnet wird, so dass Buddhaghosa im Visuddhi-Magga mit Recht sagen konnte: „Ebenso wie ein Wagenrad im Rollen wie im Stehen nur mit einem Punkte den Boden berührt, ebenso besteht ein Lebewesen nur für die Zeit eines einzigen Bewusstseinsmomentes.“
---> gesamten Text lesen

4) Meditation
"Meditation ist ein sich nach Innenwenden und ist gleichbedeutend mit stiller Beobachtung, Betrachtung und Vollbewusstheit unserer Selbst wie der uns umgebenden Welt.“
---> gesamten Text lesen

5) Warum ich Buddhist bin ...
"1. Der Buddha erhob nicht den Anspruch, ein höheres überirdisches Wesen zu sein oder die Offenbarung von einem solchem empfangen zu haben."
---> gesamten Text lesen

 

von Advayavajra

1) Buddhismus - eine Wirklichkeitslehre jenseits von Pessimismus und Optimismus
Ven. Advayavajra erklärt Grundbegriffe des Buddhismus wie: ‘NichtDauer’ und ‘Begrenzheit’, ‘Der Mittlere Weg’, die Erfahrung der ‘Wirklichkeit’ und die Bedeutung der Meditation.
---> gesamten Text lesen

 

von Asanga

1) Meditation im Alltag
(Vortrag in Landshut, vom 8.5.2004)
Bevor wir auf das Thema „Meditation“ im Alltag eingehen können, müssen wir uns zunächst klar werden, was Meditation ist, und uns dann die Frage stellen, in welcher Weise Meditation in unserem Alltag integriert werden kann, -ob es überhaupt möglich ist.
---> gesamten Text lesen

2) Sadhana
Einführung in die Grundlagen meditativer buddhistischer
Schaubildentfaltung
---> gesamten Text lesen

3) Lama Anagarika Govinda und der tibetische Buddhismus
Ven. Asanga beschreibt in seinem Text, welche Bedeutung der tibetische Buddhismus haben kann. Gleichfalls zeigt er Einseitigkeiten, Fehlentwicklungen und Missverständnisse im diesem Bereich auf.
In 12 Beispielen erklärt er die Grundideen Lama Govindas.
---> gesamten Text lesen

4) Zur Bedeutung der Gefühle im Buddhismus
Asanga beschreibt in einem längeren Beitrag warum viele Europäer zum Buddhismus kommen und welche Probleme durch Verdrängung und Unterdrückung von Gefühlen und Eigenschaften für die Anhänger des Dharma entstehen können. Leidenschaft und Aggression können selbst im Stadium der “Beinahe-Erleuchtung” ihren Platz haben.
---> gesamten Text lesen

5) Grundlagen einer westlichen Vajrayâna-Praxis
"I. Mehr als im traditionellen Vajrayâna spielt die Eigenverantwortlichkeit des Schülers für seinen inneren Weg eine entscheidende Rolle. Sklavische Abhängigkeit vom Guru darf es nicht geben, jedoch sind Achtung und Respekt vor dem Lehrer erforderlich."
---> gesamten Text lesen

6) Zur psychologischen Bedeutung des Vajrayâna für den westlichen Menschen
"Unsere abendländische psychologische Situation ist geprägt von der Meinung, dass wir nur einmal leben und daher dieses Leben voll ausnutzen müssen. Wir machen uns die Welt untertan, behaupten uns und leben unsere Sinne und Begierden voll aus, um so ein möglichst großes Glück zu erreichen. "
---> gesamten Text lesen

 

über Lama Govinda

1) Dr. Peter Michel: Lama Anagarika Govinda
"Als Lama Govinda für sich die Entscheidung traf, den Buddhismus als geistige Heimat zu wählen, war es nicht zuletzt die Freiheitsidee, die dafür den Ausschlag gab. Buddha forderte von seinen Anhängern keinen Glauben, weder an sich noch an seine Lehre, sondern er rief sie zur Eigenverantwortung auf und zum Sammeln von Erfahrungen auf dem geistigen Pfad."
---> gesamten Text lesen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Lama A. Govinda

 


Advayavajra

 


Asanga

 

 


Arya Maitreya Mandala & Lama und Li Gotami Govinda Stiftung | Stückelhäldenstr. 9, D-75175 Pforzheim | sekretariat@lama-govinda.de